Ich bin eine geistige Mum für Frauen, die mit Gott was auf die Welt bringen möchten. Ich möchte, dass Frauen aufhören zu warten und anfangen, mit Gott im Boot sichtbar das zu leben, wozu sie berufen sind.
Nadine Antonowitsch
Meine Geschichte
Biblische Mentorin aus München
Ich bin Nadine Antonowitsch, geboren 1991 in Ingolstadt und aufgewachsen in der Meteoritenstadt Nördlingen im Donau-Ries. Mein Lebensweg führte mich durch viele Regionen Deutschlands – von Thüringen bis Norddeutschland – bevor ich meine Heimat in München fand. Heute lebe ich hier mit meinem Verlobten, meiner Tochter und meinem kleinen Sohn.
Kunst und Schreiben begleiten mich seit meiner Jugend. Über Jahre wirkte ich künstlerisch in meinem eigenen Atelier und fand darin Inspiration, Ausdruck und eine Verbindung zu etwas Größerem.
Von der kreativen Therapeutin nach Lehrbuch zur eigensinnigen Heilerin und Mentorin.
Bereits in meiner frühen Jugend wählte ich die Berufung Therapeutin für mich. Besonders die Verbindung zwischen Kunst und Psychotherapie schien für mich die perfekte Möglichkeit um kranken oder leidenden Menschen eine Hilfe zu sein.
Früher als klassische Therapeutin konnte ich Situationen verbessern, erträglicher gestalten oder Hoffnung auf ein wenig mehr Lebensqualität anbieten. Ich hatte viele professionelle, wissenschaftlich belegte Methoden und Techniken im Kopf, die ich je nach Problem, Symptom oder Situation anbieten konnte.
Viele Male war ich in meiner eigenen Praxis nach Einzelsitzungen erschöpft und immer fragend:
"Habe ich genug getan?". Ich hatte viele Erfolge mit meinen Patienten/innen. Viele Menschen waren mir sehr dankbar, vor allem aufgrund meinem Einfühlungsvermögen und meines Verständnisses.
Ich war immer auf der Suche nach der nächsten Weiterbildung oder Verbesserung für meinen Methodenkoffer.
Nach meinem Studium der Kunsttherapie und praktischer Erfahrung im psychotherapeutischen und klinischen Umfeld führte ich eine eigene Praxis, nachdem ich die Prüfung als Heilpraktikerin für Psychotherapie erfolgreich ablegte. Es folgten diverse Ausbildungen unter anderem zum Frey Spiel Coach und zur Aurachirurgin nach Annette Grübnau.
Das alles habe ich aufgegeben, und kann seitdem die Mentorin sein, die aus Gottes Nähe schöpft anstatt aus spirituellen Praktiken oder Selbstermächtigungstools.
Ich selbst bin mittlerweile konfessionslos und von der Kirche ausgetreten. Ich distanziere mich von Religiosität, lebe jedoch ganz und gar nach biblischen Prinzipien und Weisheiten. All mein Wissen und meine Methoden haben ihre Ursprünge dort. Lies dazu gerne weiter.
Mein Weg vom "meiner Schöpferkraft" zurück zu Gott
Ich wurde getauft, kommuniziert und gefirmt und bin im katholischen Glauben aufgewachsen. Im frühen Erwachsenenalter habe ich den Kontakt zu Gott verloren. Religiosität war mir zu eng, zu dogmatisch. In der Kirche habe ich mich vor einem viel zu großen Gott klein und unbedeutsam gefühlt. Das Bildnis eines blutenden Jesu machte mich traurig und hilflos. Ich wollte keinem fremden alten "Gott" über mein Leben bestimmen lassen!
Ich befasste mich im Laufe meines jungen Erwachsenenalters mit verschiedenen spirituellen und geistigen Lehren wie z.B. dem Buddhismus, dem Wicca- Hexentum oder dem Schamanismus.
Je mehr ich ausprobierte, desto mehr Fragen hatte ich bis ich vor 4 Jahren die Geisteshaltung der Aurachirurgie fand. Die Aurachirurgie ist eine Methodik mit Energiefeldern zu arbeiten und das eigene Leben zu erschaffen. Grundlage der Aurachirurgie ist die Idee, dass wir selbst Gottes Ebenbilder sind und wie er erschaffen können.
Diese selbstermächtigende Idee hat mir vieles in meinem Leben möglich gemacht, und dennoch fühlte ich keinen inneren Frieden und wahre Freude.
Denn ich fühlte mich alleine! Ich fühle keinen Frieden, sondern immer mehr Kampf und den Druck die Kontrolle über mein Leben behalten zu müssen, um immer weiter zu expandieren. Als ich zum zweiten Mal schwanger wurde wusste ich: das kann so nicht weiter gehen.
Ich wollte eine starke Mama für meine Kinder sein und bleiben und gleichzeitig meiner Vision folgen können als Unternehmerin. Und dabei nicht in Erschöpfung fallen, sondern in eine getragene Freiheit.
Ich sehnte mich nach einer Hand in die ich mich wieder hineinlegen kann.
Einem persönlichen Gott, der mich kennt. Und genau Ihn habe ich wiedergefunden, weil ich mir erlaube heute beides zu sein.
Eine Tochter Gottes und eine Frau, die mit den Fähigkeiten von Schöpfung, Heilung und Leiterschaft befähigt wurde.
Mit 33 Jahren bin ich proaktiv aus der Kirche ausgetreten und seitdem Gott näher als jemals zuvor.
Bei der Geburt meines Sohnes habe ich Jesus erlebt und bin ebenso wie mein Sohn gerettet worden. Für eine Weile war meine Beziehung zu Gott getrübt. Ich fragte mich, warum ich nicht die Geburt bekommen habe um die ich so sehr gebetet habe. Dieser "Bruch" mit Gott, diese Fragen haben mich noch näher an ihn rücken lassen, weil ich wirklich fühlen durfte, dass Gottes Wege unergründlich sind. Und das er trotz allem was ich erlebt habe gut ist und mich liebt.
Meine Verbindung zu Gott und meine Nachfolge Jesu ist frei von religiösen oder kirchlichen Vorgaben.
Ich lebe ein befreiten Bund mit unserm großen König und erlebe was es bedeutet eine Königstochter zu sein.
Wenn du mehr über meine Geschichte hören möchtest, dann höre gerne in meinen Podcast Muse for millions oder schreibe mir eine Nachricht über das Kontaktformular oder bei Instagram.
Ich freue mich dich kennenzulernen.
Sei gesegnet,
Nadine
